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Träger und Maßnahmen der Fachgruppe Jugendberufshilfe

Hier findest du aktuelle Projekte und Kontakte der Fachgruppe Jugendberufshilfe.

Zu allen anderen Anliegen erhältst du hier Unterstützung:

Träger und Maßnahmen

Jugendberatunsstelle "jUkON"

    vom

Adresse

August-Bebel-Str. 5
04275 Leipzig

und

Georg-Schumann-Str. 150
04159 Leipzig
Eingang links vom BIZ
Erdgeschoss, Raum 0.3.45

 

 

Finanzierung über Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, §11/ §13)

Beschreibung

Beratung von individuell beeinträchtigten/ sozial benachteiligten jungen Menschen zwischen 14 und 27 Jahren zu:

  • Schwierigkeiten in Schule, Ausbildung und Arbeit
  • Suche nach Ausbildung oder Job
  • Schwierigkeiten im Umgang mit Geld bzw. Schulden
  • Seelische und psychische Beeinträchtigungen
  • Konflikte in der Familie oder im Freundeskreis
  • Wohnungsprobleme
  • Suchtgefährdung und Entwicklung
  • Umgang mit Gewalt/ Straffälligkeit
  • Sonstige persönliche Notlagen, Krisen und Konflikte

LeipzigerJugendWohnen "Suedpol"

     vom

Adresse

LeipzigerJugendWohnen
Bornaische Straße 98
04277 Leipzig

 

 

Finanzierung über Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, § 13)

Beschreibung

  • eigene Wohnung im LeipzigerJugendWohnen mit sozialpädagogischer Unterstützung und Begleitung am Übergang zwischen Schule und Beruf
  • Hausgemeinschaft und Gruppenangebote
  • Wohnberatung
  • „Wohnschule“ in Kooperation mit der LWB

Für
Junge Heranwachsende zwischen 16-25 Jahren auf dem Weg in die Verselbständigung und die eigene Wohnung

Ansprechpersonen

Susanne Ziebula
Guntram Fischer

Telefon 0163 303 03 27

E-Mail
ljw@jugendhaus-leipzig.de

AMA – Ausbildungsmaßnahme für Alleinerziehende und junge Eltern

vom

Internationaler Bund,
IB Mitte gGmbH
Bereich Soziale Arbeit Leipzig

Adresse

LeipzigerJugendWohnen
Bornaische Straße 98
04277 Leipzig

Ansprechpersonen

Steffi Gohlke
Thomas Krause
Anita Bacher

Telefon 0341 903 01 43

E-Mail
Alleinerziehende-Leipzig@ib.de

Finanzierung über Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, § 13)

Beschreibung

Integration in Ausbildung von

  • Alleinerziehenden / jungen Eltern ohne Berufsausbildung, mit mindestens Hauptschulabschluss zw. 18 und 27 Jahren
  • Migrantischen oder geflüchteten jungen Erwachsenen zw. 18 und 27 Jahren mit mindestens Sprachniveau B2 bei Einmündung in Ausbildung

Unterstützung bei:

  • der Berufsorientierung
  • der Organisation der Kinderbetreuung
  • Ausbildungsplatzsuche
  • Behördengängen
  • Klärung von Leistungsansprüchen
  • finanziellen und sozialen Problemlagen

Sozialpädagogische Begleitung während der gesamten Ausbildungszeit

Ergänzendes Angebot: Die AmA richtet sich auch an junge Migrant*innen unter 27 Jahren ohne abgeschlossene bzw. ohne anerkannte Berufsausbildung.

Eigene Kinder sind keine Teilnahmevoraussetzung.

Job-Set – Lern­werk­statt für abschluss­gefährdete Schüler­innen und Schüler

der Zukunftswerkstatt e.V. Leipzig

Ansprechperson

Gabriel Löhr (Projektleitung)

Naumburger Str. 23
04229 Leipzig

Telefon 0176 471 602 31
oder 0341 479 85 72

E-Mail info@zukunftswerkstatt-leipzig.de

 

 

Finanzierung über Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, § 13)

Zielgruppe

abschlussgefährdete Schülerinnen und Schüler vom 6. bis 9. Pflichtschuljahr mit Verweigerungstendenzen und besonderem Förderbedarf

Inhalt
  • praktisches Arbeiten mit Holz und Metall
  • Berufsfelderkundung
  • Stützunterricht nach Bedarf
Dauer 2 Wochen, Verlängerung und mehrmaliger Besuch nach Bedarf möglich Ziel
  • Selbst­wirksamkeits­erfahrungen ermöglichen
  • Motivation und Selbstvertrauen stärken
  • Alternative zu Sanktionierung
Kurstermine und freie Plätze online einsehbar Kooperationsverträge mit OS und Förderschulen in Leipzig

TAKE OFF

der Zukunftswerkstatt e.V. Leipzig

Ansprechperson

Anja Sens (Projektleitung)

Erich-Zeigner-Allee 75
04229 Leipzig

Telefon 0341 870 638 34

E-Mail to@zukunftswerkstatt-leipzig.de

 

 

Finanzierung über Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, § 13)

Zielgruppe

Schulverweigerer im 8. und 9. Pflichtschuljahr

ca. ½ Jahr der Schule ferngeblieben (mit Nachweis)

Bewerbung über Schulsozialarbeit

Inhalt

  • alternative Schulpflichterfüllung
  • kein Schulabschluss möglich
  • Reintegration in den Schulalltag
  • Überleiten in berufsvorbereitenden Maßnahmen
  • Unterricht und praktische Arbeit (Holzwerkstatt, Berufspraktika)

Ziel

Über die Stabilisierung der Lebensverhältnisse und Förderung der Selbstwirksamkeit das Erreichen eines Schulabschlusses in einer nachfolgenden Maßnahme zu ermöglichen.

AsS – Arbeit statt Strafe

der Zukunftswerkstatt e.V. Leipzig

Ansprechperson

Susann Nicolaus-Glahn (Projektleitung)

Naumburger Str. 23
04229 Leipzig

Telefon 0175 803 83 97
oder 0341 479 85 72

E-Mail ass@zukunftswerkstatt-leipzig.de

 

 

Finanzierung über Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, § 13)

Zielgruppe

straffällig gewordene Jugendliche und junge Volljährige im Alter von 14 bis 27 Jahren

Inhalt

  • Ableisten von richterlich verfügten Arbeitsstunden in einer Holzwerkstatt
  • Sozialpädagogische Betreuung

Ziel

  • erfolgreiche Erfüllung von Arbeitsweisungen
  • Vermittlung fachlicher und sozialer Kompetenzen, die für die Arbeits- und Lebenswelt relevant sind
  • Stabilisierung persönlicher Verhältnisse
  • Partizipation am Gemeinwesen

Produktionsschule "Step by step“

des Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH

Jugend- und Erziehungshilfeverbund

Ansprechperson

Dr. Frank Braun

Lauchstädter Str. 20
04229 Leipzig

Telefon 0341 413 750 53

E-Mail braun.frank@bbw-leipzig.de

 

 

Finanzierung Mittel des Landes Sachsen (ESF) und Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, § 13)

Zielgruppe

24 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 – 27 Jahren, die:

  • schulabstinent sind,
  • mit und ohne Schulabschluss
  • Förderschüler/-innen
  • Bildungsabbrüche aufweisen,
  • Unterstützung bei der Berufsorientierung benötigen

Inhalt

  • Kennenlernen unterschiedlicher praxispädagogischer Bereiche unter fachlicher und sozialpädagogischer Anleitung
  • Erproben in Selbstständigkeit
  • Erfahren von Selbstwertsteigerung über direkten Kontakt zu „Kunden“
  • Teilnahme an 5 Tagen und insgesamt 30 h/Woche
  • umfangreiche pädagogische Betreuung insbesondere bei Hemmnissen zur Integration in Gesellschaft, Bildung und Arbeit
  • Stärkung von sozialen und beruflichen Kompetenzen
  • prozessorientierte Gestaltung des Übergangs

Ziel

  • Erlangen einer bildungsorientierten Tagesstruktur
  • Entwicklung einer Perspektive für Schule und Beruf

Bereiche

  1. Soziale Dienstleistungen/Hauswirtschaft
  2. Kreatives Gestalten/Einzelhandel („Elsterkammer“)
  3. Upcycling

Während der Teilnahme ruht die Berufsschulpflicht.

Netz kleiner Werkstätten

des Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH

Jugend- und Erziehungshilfeverbund

Ansprechperson

Dr. Frank Braun

Lauchstädter Str. 20
04229 Leipzig

Telefon 0341 413 750 53

E-Mail braun.frank@bbw-leipzig.de

 

 

Finanzierung über Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, § 13)

Zielgruppe

36 benachteiligte Jugendliche und Heranwachsende zwischen 15 – 25 Jahren, mit und ohne Schulabschluss, Förderschülerinnen und Förderschüler

Inhalt

30 Stunden pro Woche praktische Arbeit unter sozialpädagogischer Begleitung in verschiedenen Fachbereichen:

  • Fahrradwerkstatt,
  • Farb- und Raumgestaltung,
  • Garten- u. Landschaftspflege,
  • Graffitibeseitigung,
  • Betreuung & Pflege

Pro Anwesenheitsstunde erhalten die Jugendlichen eine Aufwandsentschädigung von 1,-€.

Während der Teilnahme ruht die Berufsschulpflicht.

Ein- und Ausstieg ganzjährig möglich.

Ziel

Soziale und berufliche Integration, Motivation und Überbrückung

Produktionsschule "Schauplatz“

des Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH

Jugend- und Erziehungshilfeverbund

Ansprechperson

Dr. Frank Braun

Lauchstädter Str. 20
04229 Leipzig

Telefon 0341 413 750 53

E-Mail braun.frank@bbw-leipzig.de

 

 

Finanzierung Mittel des Landes Sachsen (ESF) und Kinder- und Jugendförderung (SGB VIII, § 13)

Zielgruppe

24 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 – 27 Jahren, die:

  • schulabstinent sind,
  • mit und ohne Schulabschluss
  • Förderschüler/-innen
  • Bildungsabbrüche aufweisen,
  • Unterstützung bei der Berufsorientierung benötigen

Inhalt

  • Kennenlernen unterschiedlicher praxispädagogischer Bereiche unter fachlicher und sozialpädagogischer Anleitung
  • Erproben in Selbstständigkeit
  • Erfahren von Selbstwertsteigerung über direkten Kontakt zu „Kunden“
  • Teilnahme an 5 Tagen und insgesamt 30 h/Woche
  • umfangreiche pädagogische Betreuung insbesondere bei Hemmnissen zur Integration in Gesellschaft, Bildung und Arbeit
  • Stärkung von sozialen und beruflichen Kompetenzen
  • prozessorientierte Gestaltung des Übergangs

Ziel

  • Erlangen einer bildungsorientierten Tagesstruktur
  • Entwicklung einer Perspektive für Schule und Beruf

Bereiche

  1. Soziale Dienstleistungen/Hauswirtschaft
  2. Kreatives Gestalten/Einzelhandel („Elsterkammer“)
  3. Upcycling

Während der Teilnahme ruht die Berufsschulpflicht.